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Philippinen News |
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Liebe Geschwister und Freunde,
Weihnachtsfeier und Evangelium in Buhangin Die älteste Frau in der Juliville Pioniergemeinde ist eine Quelle der Inspiration für uns. Sie ist jetzt achtzig Jahre alt und sie erzählte in ihrem Zeugnis, dass sie lebenslang mit Hoffnungslosigkeit und Ruhelosigkeit gelebt hat und immer nach etwas suchte um die Leere zu füllen. Sie probierte alles was die Welt ihr so zu bieten hatte, aber war immer unerfüllt. Stattdessen vermasselte sie ihr eigenes Leben und das Leben ihrer Kinder. In unserer Gemeinde fand sie, was sie lange Jahre gesucht hatte, und sie fragte: “Warum seit ihr so spät gekommen um mir von Jesus zu erzählen? Ich habe den Weg des Lebens voller Sorge begangen, wo ich wohl landen würde, und war darüber innerlich beängstigt bis ich Jesus fand. Jetzt hat mir der Glaube an Ihn Ruhe gegeben und ich könnte jederzeit im Frieden sterben.” |
Das Evangelium ist wahrhaft eine gute Nachricht für diejenigen, die es von Herzen empfangen.
Taufe bei den Mandaya in Panansalan - Seitdem gab es in Panansalen viele Herausforderungen für uns und unsere Mitarbeiter vor Ort: Die Schwägerin des Klanführers wurde von einem verfeindeten Klan wegen Landbesitzstreitigkeiten vorsätzlich ermordet. Dies hätte normalerweise dort zu Blutrache und einem Klankrieg geführt. Weil der Klanführer, Baldo, jedoch ein reifer Christ ist, konnte er seinen Bruder davon überzeugen von Rache abzusehen. Irdische Gerechtigkeit wird es wohl kaum geben, weil wegen der starken Präsenz der kommunistischen Rebellen (NPA), sich dort keine Polizei blicken lassen kann. |
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Ende Januar wurden im Compostela Valley, nicht weit von der Panansalan Gemeinde, eine Gruppe Soldaten von einigen dutzend NPA Rebellen in einem Hinterhalt angegriffen und 6 von ihnen getötet. Wir hatten in derselben Woche einen zweitägigen Besuch geplant, mussten ihn aber verschieben und sind dem Herrn dankbar für seinen Schutz. Die Geschwister in Panansalan nehmen die Situation gelassen hin und fühlen sich nicht direkt bedroht durch diese Vorfälle.
Rette-ein-Kind Kinder mit Geschenken aus Deutschland Mit unserer Gemeinde in Bucana haben wir eine segensreiche Weihnachtszeit erlebt. Der Container mit Umzugsgut und den Spenden aus Aachen und den vielen Kartons mit Kleidung, Schuhen und Spielzeug aus Bielefeld war noch rechtzeitig angekommen und verzollt worden. Die Weihnachtsfeiern für die Rette-ein-Kind Kinder und für die Gemeindeglieder waren gesegnet durch eine harmonische Zusammenarbeit in der anstrengenden Vorbereitungszeit, in der alles vorsortiert und dutzende Geschenkkörbe gepackt wurden. Die Freude der Kinder und Familien war überwältigend als sie so reich gesegnet wurden. Für manche Kinder war es das erste Mal, dass sie etwas zu Weihnachten geschenkt bekamen. Zusammen feierten wir Jesus und das größte Geschenk welches er uns gegeben hat – ewiges Leben in ihm. Wir möchten Euch allen danken dessen Herzen Jesus bewegt hat diesen Segen zu teilen und zu spenden um den Kindern und Geschwistern eine besondere Freude zu bereiten. |
Als Familie sind wir dem Herrn dankbar, dass wir jetzt alle vereint sind um das Evangelium zu verkündigen. Der Umzug mit meinem Vater und meiner Schwester war eine große Herausforderung, und war durch die Gnade Gottes begleitet. Meine schwer behinderte, mongoloide Schwester war noch niemals zuvor in einem Flugzeug gewesen. Sie schaffte es in Auto, Flugzeug, Rollstuhl und Taxi umzusteigen ohne Angst zu bekommen. Mein Vater hat sich schnell an die neue Umgebung gewöhnt und sich gut eingelebt. Ihm gefällt das neue Zuhause und die warmherzigen Menschen, die sich auch liebevoll um meine 'kleine' Schwester kümmern. Gesundheitlich waren wir seit Anfang Dezember stark angegriffen. Ich war wegen Herzrhythmusstörungen im Krankenhaus und war danach wochenlang durch die starken Medikamente beeinträchtigt. Meine Kinder Timothy, Eunike und Christel waren seit 7. Januar immer wieder mit wiederkehrender fieberhafter Magengrippe krank. Seit kurzem haben alle drei und auch meine Frau eine ernsthafte Blasenentzündung. Wir denken, dass der Auslöser für dies alles ein Freibadbesuch am 5. Januar war, bei dem sie verseucht worden sind. Es ist natürlich auch ein geistlicher Kampf in dem wir jede Gebetsunterstützung brauchen. Für dieses Jahr erwarten wir viel Gnade vom Herrn um die Gelegenheiten, die er uns gegeben hat wahrzunehmen und fruchtbar wachsen zu lassen. Mit einem kleinen Vierradfahrzeug werden wir häufiger nach Panansalan in die Berge zu dem Mandaya Volk und die anderen Einsatzorte außerhalb der Stadt fahren können um die Geschwister und Mitarbeiter intensiver zu betreuen und im Wort Gottes auszubilden; vielen Dank an alle, die dafür schon gespendet haben! Unser Anliegen ist, dass die Family-Care-Group-Fellowship Gemeinde in Bucana weiter an Reife gewinnt um noch mehr nicht-evangelisierte Orte zu erreichen, wie sie es auch jetzt schon bei den Einsätzen tun. Die Pioniergemeinde in Buhangin betet für Räumlichkeiten um weiter wachsen zu können. Bitte betet mit uns für diese Anliegen. Im Dienste unseres Herrn Jesus Christus, Christian & Adela Wagner, Missionare |

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