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Philippinen News
Liebe Freunde, “Gerade noch vor der Flut” Wir freuen uns alle über das, was Gott in uns und durch uns getan hat. Virgie Inverzo dessen Kind im Rette-ein-Kind Programm ist, hat schon seit Monaten ein wichtiges Gebetsanliegen vor den Herrn gebracht. Es ging um ihr Haus, welches vor einem Jahr wegen des Monsunregens zusammengebrochen war. Als alleinerziehende Mutter die nur ein mageres Einkommen hat um die Bedürfnisse ihrer Kinder zu decken konnte sie diese Hütte nicht selbstständig wieder aufrichten. Sie machte sich jedes mal ernste Sorgen wenn die Flut hereinkam.
Am 10. Juli kam ein Team aus den USA die zusammen mit Geschwistern der All Nations Gemeinde und den Männern unserer Family-Care-Group Fellowship Gemeinde in Bucana einen “Bayanihan” Dienst verrichteten. Bayanihan ist der Philippinische Inbegriff der Nachbarschaftshilfe, bei dem die Menschen zusammenarbeiten um ein neues Haus aufzustellen. Am 11. Juli, dem folgenden Tag, kam die erste Sturmflut. Das Wasser ging bis zur Hüfte an der Stelle, wo ihr Haus |
noch am Tag zuvor auf dem Sand gelegen hatte. Wenn die Hilfe einen Tag zu spät gekommen wäre, wäre die Hütte durch die Flut vollkommen zerstört worden. Die Rettung kam genau wie in den Zeiten von Noah. Virgie und ihre zwei Kinder konnten von Herzen Lobpreislieder singen als sie von oben zusahen, wie Holzplanken und Schrott durch die Wellen unter ihnen umher geworfen wurden. Gott kommt niemals zu spät, wir müssen ihm nur vollkommen vertrauen.
Das Rette-ein-Kind Programm hat auch dankbar praktische Hilfe empfangen. Längere Zeit beteten wir schon für einen geschlossenen Wandschrank, für wichtige Gegenstände und die Reparatur der Küchentür, die durch Termiten zerfressen war. Wir Preisen den Herrn, dass das Team kam um diese Dinge herzurichten und zusätzlich noch Spielzeug für die Kinder mitbrachte.
Mit ihren helfenden Händen erwiesen sie sich als echte 'Gute Samariter'. |
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“Eine neue Gemeinde geboren”
Wir sind froh darüber berichten zu können, dass wir am Sonntag den 19. November den ersten Sonntagsgottesdienst zur Eröffnung der neuen Gemeinde in Toril feiern konnten. Es war ein begeisternder Start für alle von uns die seit Anfang des Jahres an der Geburt dieser Gemeinde beteiligt waren. Es war Schmerzhaft während die Arbeit in Wehen voranging, aber die Freude eine neue Gemeinde zur Geburt zu bringen ist überwältigend. Das Haus, welches wir kurz zuvor für die Gottesdienste neu angemietet hatten wurde von der jungen Versammlung mit Lobpreis an den Herrn Jesus erfüllt. Bitte betet, dass der Herr der Ernte noch mehr Arbeiter aussenden wird um in der Pionierarbeit dort zu helfen, denn wir wollen ein gutes und solides Fundament legen, wo die Tore der Hölle nicht gegen an können.
“Eine kleine Geschichte” - Der Junge war nur mit einem dreckigen Fetzen bekleidet als er barfüßig an der Villa des reichen Mannes vorbei kam. Hungrig und müde kletterte er die Stufen zur imposanten Eingangstür hinauf, aber er wurde durch die brutalen Wachleute vertrieben. Seine einzige Hoffnung bestand in dem gutherzigen Dienstmädchen, die ihm manchmal Essensreste übergab. Eines Tages ging das Dienstmädchen zurück in ihr Heimat- dorf. Der Junge |
wartete auf sie, ab sie war nirgends zu finden. Seine Hoffnung schwand täglich, bis er sehr schwach wurde. Getrieben von seinem Hunger versuchte er noch einmal jemanden zu finden, der Mitleid mit ihm haben würde, und er versuchte wieder die Stufen zu erklimmen. Aber dort war keiner, der ihm helfen wollte und er brach am Fuß der Treppe zusammen und starb. Dieser Junge hatte keine großartigen Ziele in seinem Leben im Gegensatz zu vielen von uns. Sein einziges Ziel war es etwas zu essen zu bekommen. Ich glaube in dem Moment wo ein Junge wie er stirbt, da ist Traurigkeit im Gesicht von Jesus, da sind Tränen in den Augen des Herrn. Warum? - Nun, so ein Junge, dreckig und verwahrlost wie er ist, ist doch ein Kind welches Gott liebt. Und Gott liebt so einen Jungen
genauso, wie er jeden von uns liebt. ? So wie dieser Junge gibt es viele arme Kinder unter uns in Davao City deren Hoffnung es ist einmal genug zu essen zu bekommen. Viele gehen mit einem leeren Magen ins Bett. Nun, wir können zwar nicht alle ihre Probleme lösen, aber wir können ihren Schmerz lindern. Vielleicht haben wir kein Geld, aber wir können etwas von uns selbst geben. Wir können ihnen zuhören wenn sie ihre traurigen Geschichten erzählen. Wir können sie mit Respekt und Würde behandeln. Mehr als alles andere können wir ihnen Hoffnung geben, indem wir ihnen das Licht des Evangeliums und das Leben Jesu Christi weitergeben. Denkt daran, ihr werdet Eure Belohnung im Himmel nicht verlieren. “Wohl dem, der sich des Armen annimmt; der HERR wird ihn erretten zur bösen Zeit. Der HERR wird ihn bewahren und am Leben erhalten, er wird glücklich gepriesen im Land” Psalm 41:2-3a Grüsse & Segen im Dienst des Herrn Jesus Christus, Christian & Adela Wagner (Missionare) |
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